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Wachsender Widerstand gegen Weltba...

Von Marwaan Macan-Markar

Bangkok, 7. April (IPS) - Gegen eine Führungsrolle der Weltbank im neuen Grünen Klimafonds (GCF) mehrt sich zunehmend Widerstand. Zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) halten die internationale Finanzorganisation für eine Fehlbesetzung, da sie bis heute klimafeindliche Programme in Entwicklungsländern mitfinanziert.

Von Tanks und Tellern: E10

Bei all dem Informationschaos um "E10" und all den um ihren Motor bangenden Autofahrern geraten andere Opfer leicht in den Hintergrund. Der vermeintlich so zukunftsweisende Kraftstoff wird von Politik und Industrie konsequent "Biosprit" genannt, von NGOs und Umweltverbänden dagegen Agrosprit. Dass ausgerechnet bei letzteren die Öko-Konnotation fehlt, hat mehrere Gründe.

Zum einen führt der massive Anstieg des Anbaus von Energiepflanzen zu Menschenrechtsverletzungen, z.B.Vertreibungen.

Pressemitteilung der Klima-Allianz...

Klima-Allianz fordert:„Starten statt warten! Ausbau beim europäischen Klimaschutz!“ Berlin, den 08.03.2011.

Buchtipp: Klimakriege

Klimakriege Zukunftsmusik? Weit gefehlt, denn Umweltkonflikte und Klimaflüchtlinge sind laut Harald Welzer bereits Realität. Sein 2008 erschienenes Werk "Klimakriege" beschreibt aber viel mehr. Welzer holt weit aus und beschert wohl vor allem Menschen, die sich bisher nie mit Sozialpsychologie beschäftigt haben, zahlreiche Erkenntnisse und Aha-Momente. Auch wenn das Klima kapitelweise fast völlig ausgeblendet wird und sicher nicht alle Ansichten unkontrovers sind, so ist der Ansatz doch so interessant, dass man hinterher einiges in einem anderen Licht sieht.

Wasserkraftwerk in Panama verstöÃ...

The Barro Blanco project (3237) is a 28.84 MW hydroelectric power plant in the district of Tolé, within the province of Chiriquí, Panama. The project has faced wide resistance and criticism related to serious concerns about the additionality of the project as well as lack of adequate public consultation and human rights abuses involving the company GENISA against the lands of the Ngobe indigenous peoples.

Honduras: CDM-Projekt führt zu Re...

Honduras: Massive UN-Supported African Palm Plantations Leading to Oppression, Kidnapping and Murder

 

The promise of carbon credits and free money from schemes like the U.N.-backed Clean Development Mechanism, appear to be among the causes of renewed violence.

 

Agrartreibstoffe gefährden Recht ...

Köln, 26.01.2011. Anlässlich der Markteinführung des neuen Benzins E 10, welches zu zehn Prozent Ethanol enthält, erinnert FIAN Deutschland an die schwerwiegenden sozialen Folgen der Agrartreibstoffproduktion und fordert, dass die Nutzung erneuerbarer Energien nicht zu Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung führen darf. Die EU Richtlinie 2009/30/EG verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ab 2011 Kraftstoff mit einer Zehn-Prozent-Beimischungsquote von Ethanol auf den Markt zu bringen.

Spiegel-Artikel "Lukrative Ve...

Lukrative Verschmutzung

Von Klawitter, Nils

Von Geschäften mit Emissionsrechten profitieren viele - nur die Umwelt kaum.

Fast jeder klimaschädliche europäische Industriebetrieb muss sich Emissionszertifikate kaufen, wenn er das von ihm in die Luft geblasene CO2 nicht reduziert. Doch natürlich gibt es eine Alternative. Er kann sich freikaufen und zu Hause so weitermachen wie bisher - wenn er irgendwo auf der Welt Klimaschutzmaßnahmen bezahlt.

Dieser Ablasshandel heißt Clean Development Mechanism (CDM). Es ist die wohl größte Luftnummer des gesamten Klimakonzepts.

Klimapolitik bedroht Menschenrecht...

Köln, 25.11.2010. Anlässlich der 16. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention fordert FIAN von der Bundesregierung sich für die Vermeidung negativer Auswirkungen des Klimaschutzes und für eine menschenrechtskonforme Ausgestaltung aller Klimaschutzmaßnahmen einzusetzen. Bei den Klimaverhandlungen in Cancún, Mexiko, werden vom 29.11. bis 10.12. Staats- und Regierungschefs darüber entscheiden, wie die Weichen für ein post-2012-Abkommen gestellt werden können. U. a. wird es darum gehen, wie die Klimaschutzmaßnahmen unter dem Kyoto-Protokoll fortgesetzt werden können.